Easy Keyword SubId-Tracking für Affiliates

Mal ganz kurz, wie man die Keyword-Performance bei Adwords mit Subids tracken kann:

Unsere Affiliate-Seite: tomatensuppe.com

Wir kaufen bei Adwords Traffic ein. Über die Keywords: Tomatensuppe, Tomate und Tomaten. Insgesamt bringt die Kampagne 30% ROI.

Um das Keyword bei dem die Anzeige angeklickt wurde zu bekommen, erweitern wir die Zielurl zu tomatensuppe.com/?keyword={keyword}

(Adwords ersetzt {keyword} automatisch mit dem jeweiligen Keyword)

Auf unserer Landingpage bauen wir dieses kurze PHP-Script ein:

< ? php
$id = $_GET['keyword'];
if (!$id) {
$id = "nokeyword";
}
?>

Jetzt brauchen wir nur noch den Affiliate-Link kurz anzupassen. SubIds unterstützt in den USA eigentlich jedes Netzwerk, in Deutschland wahrscheinlich auch. Das genaue URL-Format findet man bei der Hilfe beim Network oder dort wo man die Links generiert.

Bei CJ ist’s etwa in diesem Format:

kqzyfj.com/click-6534582-53453532?sid=HIERSUBIDEINGEBEN

Also wieder zurück zum Editor und den Affiliate-Link dahin umändern:

kqzyfj.com/click-6534582-53453532?sid=< ? php echo $id; ?>

Bei CJ können wir uns nun Statistiken je nach Keyword anschauen und etwa feststellen, dass der ROI von “Tomatensuppe” bei 320% liegt, während der von “Tomate” -28% und der von “Tomaten” -30% beträgt.

Mit diesen Daten ausgestattet können wir den Klickpreis für “Tomatensuppe” erhöhen und den für “Tomate” oder “Tomaten” senken und so einen höheren ROI erreichen.

Wenn Interesse besteht, kann ich in dieses Thema auch genauer eingehen.

Fantastische Liste negativer Keywords für Adwords

negative Keywords die man bei Google Adwords verwenden sollteWer broad match Keywords in Adwords verwendet sollte unbedingt negative Keywords definieren. Wenn ich etwa teure Designermöbel verkaufe und auch “Designermöbel” als broad match Keyword habe, so sollte ich Wörter wie “billig”, “Reparatur”, “reduziert”, “gutschein”, “sale” usw. ausschließen. Genau anders wenn ich billige Möbel verkaufe. Dann sollte “Designermöbel”, aber auch “teuer”, “edle” usw. auf die negative Keyword-Liste.

Sicherlich: Weniger Klicks - aber die Conversion-Rate steigt und man macht mehr Geld.

Ein Tracking-Tool ist unabdingbar um schlechte Keywords auszusortieren, aber einige Keywords sollten immer und zu (fast) jeder Kampagne hinzugefügt werden. So Sachen wie “Porn”, “sex”, “youtube”. “Kostenlos” überall wo ich was verkaufe.

Bei Engine Ready gibt’s eine sehr tolle (kostenlose) Liste mit über 1500 Keywords, aufgeteilt nach diversen Themengebieten, die man eventuell als negative Keywords verwenden sollte. Auf English. Dürfte übrigens ‘ne nette Linkbait-Idee sein diese zu übersetzen bzw. an den deutschen Markt anzupassen.

By the way: Sorry, dass hier so wenig geschrieben wird. Hab’ einfach zu wenig Zeit das Blog vernünftig zu führen. In Zukunft wird’s hier wohl genauso wie bisher nur kürzere Tipps oder Verweise geben.

Über Basic SEO zu schreiben ist langweilig und sinnlos da es tausendmal bessere Ressourcen hierzu gibt. Wirklich profitable Tipps kann man nicht veröffentlichen. Zack, Bam und der Markt wird innerhalb von ein Paar Tagen überrannt.

Und Blogs die Leute zuschauen lassen, wie gut und toll das SEO / Affiliate Leben sein kann (Fotos von Checks, Autos, Urlauben, etc) gibt’s ja genug. ;-)

Tipp: höhere Conversion im Content-Netzwerk bei Google als bei der Suche

Jeder der sich auch nur ein bisschen mit Adwords beschäftigt hat wird schon mal gehört haben, man solle die Anzeige im Content-Netzwerk unbedingt abschalten. Macht auch Sinn. Es gibt einfach zu viele MfA Seiten und Websites wo Besucher fast zum Klicken gezwungen / manipuliert werden.

In den letzten Wochen hab’ ich ein wenig mit placement-bezogenen Kampagnen experimentiert und erstaunlicherweise war die Conversion-Rate bei einigen Seiten sogar höher als bei der Suche. Kann man auch logisch sicherlich nachvollziehen. Gibt viele Menschen die sich zuerst über ein Produkt informieren wollen, bei Google eine Seite die sich mit diesem beschäftigt finden, und wenn sie unten nach dem durchlesen einen kleinen Link zu unserem Angebot finden - wieso sollte diese Anzeige nicht geil konvertieren?

Man sollte also nur auf Seiten werben die wenige Adsense-Blöcke (idealweise unter dem Content) und am besten keine Linkblöcke haben.

Und auch die Konkurrenz für Werbeplätze ist im Content-Netzwerk teilweise viel schwächer ;-)

kleiner Tipp um Seiten für’n Linkkauf / Linktausch zu finden

Als SEO ist man immer auf der Suche nach Links und somit Seiten wo man vllt. einen Link kaufen könnte oder vllt. auch ‘ne Linkpartnerschaft eingehen könnte. Dazu schaut man sich die von Google für die eigenen Keywords gelistetet Seiten an und ruft / schreibt diejenigen an die schon Werbung auf ihren Seiten platziert haben. Etwa Adsense oder gar am besten sogar irgendwelche bunten Banner (dann bekommt man die Links meistens recht günstig ;-) ).

‘ne Recht feine Sache die bei der Suche nach solchen Seiten hilft ist Adwords. Dort einfach eine “webseiten-bezogene-Kampagne” anlegen, und sich dann die Seiten für die gewünschten Keywords anzeigen lassen. Tada, wir haben eine Liste von Seiten auf denen man gute Chancen hat einen Link kaufen zu können.

Basic Adwords Tipp I

Zwischendurch ein kleiner Adwords-Tipp: Hat man eine Adwords-Kampagne laufen, so sollte man nicht nur eine Anzeigenvariation, sondern gleich drei oder vier entwerfen. Da Adwords alle austestet bekommt man dadurch ein paar Views und Klicks mehr. Außerdem bestimmt Adwords so automatisch die beste Anzeigevariante.

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