
Insbesondere wenn man ein neues Blog startet, sollte man hin und wieder nachprüfen, wer den Feed zieht und veröffentlicht. So gibt’s das eine oder andere RSS-Verzeichnis, bei dem man sich vielleicht ohne größere Hintergedanken anmeldet, um dann festzustellen, dass sie die vollständigen Beiträge (ganze Beiträge im Feed) veröffentlichen. Kein noindex, wird alles fleißig von Google indexiert. Und jetzt kommt das Geilste: Der Titellink zum Post hat ein nettes nofollow. Ist zwar ein Extremfall, die meisten zeigen nur einen Excerpt, aber das mit den Nofollow-Links zurück scheint gang und gebe zu sein.
Und ohne anständigen Link zurück bekommen die nichtmal nen Satz von mir. Neuen Blogs und Blogs mit sehr kurzen Beiträgen können diese Dienste teilweise wirklich den Hals brechen. Auch dieses Yigg Auto-Submit Plugin für Wordpress schnappt sich recht viel Content. Da gibt’s aber wenigstens einen Link back.
Zum Aufspüren der Schmarotzer einfach einen Satz aus einem ein Paar Tage alten Beitrag in Anführungszeichen bei Google eingeben.
Also hin und wieder nachprüfen wo die eigenen Texte überall erscheinen. Und wenn irgend so eine Seite ohne Impressum den Feed zieht, so wird die einfach ausgesperrt oder bekommt nen reinen Werbefeed vorgesetzt, in dem jede Minute ein neuer Beitrag erscheint. Bringt auch den einen oder anderen Besucher
[tags]rss, feed, schmarotzer[/tags]
An dieser Stelle ein Tipp für alle Anfänger, wie man innerhalb einiger Monate 1000 und mehr Euro pro Monat im Internet verdienen kann.
Man braucht sich nicht mal eine Domain zu registrieren. (Falls jemand Angst hat 6 Euro dafür auszugeben
)
- Bei Text-Link-Ads anmelden
- Sich anschauen aus welchen Themenkategorien Links gefragt sind
- Sich ein Dutzend (oder Tausend) Blogspot-Blogs registrieren
- Jedes Blogdesign ein wenig editieren, damit das Design ein wenig individuell aussieht
- Jedes Blog Blog mit zwei oder drei Beiträgen (auf Englisch) zu dem jeweiligen Thema befüllen
- Die Blogs miteinander verlinken. Drei, vier ausgehende Links pro Blog zu den anderen Blogs sind perfekt.
- Alle Links die man Auftreiben kann auf diese Blogs schmeißen
- Für das optimale Ergebnis bis zum nächsten PR-Update warten (wenn den eins kommt)
- Seiten bei TLA mit einem geilen (!) Beschreibungstext einstellen, der das Blog für so viele Linkmieter wie nur möglich attraktiv macht. (Wenn man jetzt Hundert PR4 Blogs zu den Themen Credit-Cards und Insurance hat, sollte man die jedoch am besten nicht alle gleichzeig einstellen.)
- Warten bis immer mehr Links vermietet werden
- Check bekommen, einlösen, sich was zu Essen kaufen
Investitionskosten liegen bei 0,00 Euro. Ist zwar ziemlich Arbeitsintensiv und relativ gesehen nicht besonders lukrativ, aber ein kleines Nebeneinkommen kann man sich schon aufbauen.
Kann man auch bei Linklift machen, die nehmen jedoch glaub ich keine Blogspot-Blogs. Und die achten auch etwas mehr auf Qualität.
Update: Wurde gerade aufmerksam gemacht, dass es dazu einen netten Post bei BlueHatSEO Blog gibt. Sollte man sich anschauen, ist etwas umfangreicher als meine Liste.
Jeder der sich auch nur ein bisschen mit Adwords beschäftigt hat wird schon mal gehört haben, man solle die Anzeige im Content-Netzwerk unbedingt abschalten. Macht auch Sinn. Es gibt einfach zu viele MfA Seiten und Websites wo Besucher fast zum Klicken gezwungen / manipuliert werden.
In den letzten Wochen hab’ ich ein wenig mit placement-bezogenen Kampagnen experimentiert und erstaunlicherweise war die Conversion-Rate bei einigen Seiten sogar höher als bei der Suche. Kann man auch logisch sicherlich nachvollziehen. Gibt viele Menschen die sich zuerst über ein Produkt informieren wollen, bei Google eine Seite die sich mit diesem beschäftigt finden, und wenn sie unten nach dem durchlesen einen kleinen Link zu unserem Angebot finden - wieso sollte diese Anzeige nicht geil konvertieren?
Man sollte also nur auf Seiten werben die wenige Adsense-Blöcke (idealweise unter dem Content) und am besten keine Linkblöcke haben.
Und auch die Konkurrenz für Werbeplätze ist im Content-Netzwerk teilweise viel schwächer 
Da wir in letzter Zeit recht viel mit Wordpress gemacht haben, ein paar kleine Tipps und Anregungen, wie man die Adminoberfläche von Wordpress verbessern könnte.
- Menü Drop Down Menü Plugin - der Name sagt schon alles. Das Navigieren durch die Seite geht viel schneller.
- MyDashboard Plugin - Ersetzt den “Tellerrand” durch ein Ajax-Dashboard. Man kann die Boxen per Drag n Drop verschieben, ganz ähnlich wie bei Google ig. Schön: Man kann RSS-Feeds einbinden. Mit Yahoo Pipes einfach ein paar Feeds zusammenmixen und die Autoren haben beim Einloggen potentielle Storys für Beiträge vor der Nase.

- WordPress Editor Bereich anpassen (Plugin) - kleines Plugin vom Wordpress-Meister Frank Bültge, mit dem man überflüssige Boxen im Editor-Bereich ausblenden kann. Wer braucht schon “Post Password” oder “Post Author”?
Und noch ein wenig SEO: Widget-Titel werden leider in H2 dargestellt (jedenfalls bei Wordpress 2.2 - 2.3 haben wir noch nicht installiert, da es mit ein paar selbstprogrammierten Sachen nicht zurecht kommt). Dazu einfach die Datei widgets.php im Ordner wp-includes öffnen und dort nach
‘before_title’ => ‘
\n”,
suchen. Jetzt einfach H2 durch Strong oder was auch immer ersetzen. Ansonsten sollte man beim Theme alle unwichtigen Links mit nofollow maskieren, damit die Linkpower auf die wichtigen Seiten geht. Unter den Beiträgen hat man ja bei den meisten Themes noch den Link “X Kommentare” zu dem Beitrag. Da der Titel schon verlinkt ist, sollte man den Kommentarlink auf nofollow setzen. Außer man will für “Kommentare” ranken
Man stelle sich vor, jemand tippt den Namen eines Webmasters in ein Tool rein und bekommt eine komplette Liste dessen Domains. Wäre sicherlich nicht besonders toll
Ein solches Tool gibt’s jedoch nun: registrantsearch.com.
Das Ding durchsucht eine Datenbank an Whoisdaten. Einfach den Namen der gewünschten Person eingeben und schon bekommt man eine - glücklicherweise bei weitem nicht komplette - Liste mit den Domains die auf diese Person registriert sind.
Kostet jedoch Geld. Außerdem kann man ja nen Buchstabendreher beim Vornamen einbauen, die Domain über seinen Anwalt registrieren oder whois-Protection nutzen
Ein kreativer Weg an Backlinks zu kommen. Rhinos Energie bietet auf Ihrer Homepage 24 Dosen Energy Drinks für einen Backlink. Die einzige Bedingung, du kommst aus Deutschland und hast ne TLD. Ich bin bekanntlich nicht aus Deutschland aber der erste Test mit eine einer Seiten läuft bereits. Kollege aus Deutschland bekommt dann die PartyBox. Derzeit hab ich einen Link mit nofollow gesetzt, um die Jungs zu testen. Bleibt abzuwarten ob die das checken.
Update:
Die Dosen sind heute eingetroffen. Liebe Grüße an den edlen Spender, und ja es hat auch mit nofollow geklappt
aber nicht weitersagen

Ein Euro ist zurzeit unglaubliche 1,41 US-Dollar wert (100 Dollar = 70 Euro). Sogar der der kanadische Dollar ist seit Jahrzehnten wieder mehr wert als der US-Dollar. Für alle die Hauptsächlich mit Adsense ihr Geld verdienen sicherlich recht enttäuschend wenn die Einnahmen steigen, man dann jedoch nicht mehr Euros auf das Konto überwiesen bekommt.
Solange Bush an der Macht ist und der Irak-Krieg weiter Milliarden Dollar pro Woche verbrennt wird sich der Kurs wohl auch nicht besonders erholen können. Sollte man natürlich ausnutzen. Bald ist ja außerdem das Jahr zuende. Da sollte doch der Gewinn irgendwie durch ein paar Investitionen zu drücken sein.
Wieso nicht ein paar zusätzliche Studenten aus den Staaten als Texter engagieren. Ein Stundenlohn von 15 - 20 Dollar ist recht gut. Sind ca. 10 bis 14 Euro. Wenn man das ein wenig skaliert wird ersichtlich wie viel man für verdammt wenig Geld bekommt.
Oder ein paar Stock Photos einkaufen. Für 1000 Credits bei stockxpert (800 US-Dollar) hab ich nur 570 Euro bezahlt. Da man für einen Credit ein 800×600 Bild bekommt, was ja für die meisten Publikationen ausreichend sein dürfte) sind’s 1000 Fotos für je 57 Cent.
Also, ruhig ein wenig auf Shopping-Tour gehen. Webhosting, Content, Manpower, Projekte, Scripte/Programme - wer nen Tipp hat kann gern den Comment hinterlassen. Jetzt sogar ohne nofollow 
Google Analytics ist ja ganz nett, aber man will nicht unbedingt Google immer wissen lassen, was man mit den Besuchern auf der Seite macht bzw. was sie auf ihr machen.
Als Counter ist Mint ganz nett. Kostet pro Seite nur 30 Dollar Lizenzgebühr. Beim derzeitigen Dollarkurs also fast gar nichts. Und dafür behält man die Statistiken bei sich auf dem Server. Ein recht interessantes Script, das ich noch nicht ausprobieren konnte scheint phpmyvisites zu sein. Kann sogar eine Clicks Heatmap (s. auch ClickHeat - OpenSource) erstellen und ist OpenSource. Außerdem ist’s laut Website “multiple web sites”-fähig und man kann die Statistiken als RSS-Feed ziehen.
Ach. Und wenn man viele Seiten hat und nicht wirklich interessiert ist, über welche Keys und Links auf welche Seite Besucher kommen, sondern nur an der Gesamtperformance interessiert ist, so kann man auf ihnen einfach ein kleines Gif einbinden. Dann einfach nur schauen von welcher Domain das Gif wie oft gezogen wurde.
PS: Sorry, das hier so wenig gebloggt wird. Irgendwie mach ich zu viel Urlaub. Und dann muss deswegen zuviel gearbeitet werden.
PPS: Noch ein wenig themenrelevante Blogliebe: webanalyse-news.de (’n bissl zuviel Google Analytics), Web Analytics Demystified (einige sehr geile Posts dabei).
Viel zu viel Arbeit, viel zu wenig Zeit, deshalb nur zwei kleine Links. Die haben es aber wirklich in sich.
Authority Spam funktioniert immer noch sehr gut. Man erstellt einfach einen Beitrag bei Digg oder klick sich schnell einen Astore bei Amazon zusammen, befeuert diesen ein wenig mit ein paar Links und schon rankt man für Top-Terms. Besonders das mit den Astores war ziemlich geil. Wenn man die Einnahmen mit dem Aufwand vergleicht, kommt man leicht auf einen vierstelligen Stundenlohn :-).
Vor ein paar Tagen hat es einer mit Alexa (http://www.alexa.com/data/details?url=pillsdeals.com/Cialis.htm) geschafft für Cialis auf Platz 2 zu ranken. Momentan ist die Seite auf Platz 13.
Mal schauen ob ich so ein Ding für mit einem Link für “Trüffelschwein” zu ranken bekomme.
Wer’s mit Viagra oder ähnlichem ausprobieren will, sollte natürlich etwas mehr Links drauf setzen 